Über iPATH.Berlin

Die zentrale Forschungseinrichtung iPATH.Berlin – Immunpathologie für Experimentelle Modelle ist eine translationale Einrichtung als Teil der Forschungsinfrastruktur der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Die iPATH.Berlin unterstützt Forschende inner- und außerhalb der Charité bei histopathologischen Arbeiten mit experimentellen Modellen für menschliche Erkrankungen in der Grundlagenmedizin und Grundlagenbiologie.

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Seit 2003 hat das Team der iPATH.Berlin aus dem Institut für Pathologie und der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie, Rheumatologie am Campus Benjamin Franklin kontinuierlich seine Expertise auf dem Gebiet der Immunpathologie experimenteller Systeme aufgebaut und weiter entwickelt.

Das wurde zunächst im Rahmen zentraler Serviceprojekte durch die DFG in den Sonderforschungsbereichen SFB633 und SFB650 gefördert.

Im April 2015 wurde die iPATH.Berlin innerhalb der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie, Rheumatologie und des Research Center ImmunoSciences (RCIS) gegründet.

Seit dem 01.01.2017 ist die iPATH.Berlin eine zentrale Einrichtung der Charité für Forschungsdienstleistungen. Als Core Unit für Immunpathologie für experimentelle Modelle arbeitet die iPATH.Berlin weiter am Campus Benjamin Franklin und ist in das Research Center ImmunoSciences (RCIS) eingebunden.

Die Regeln für die Nutzung der Dienstleistungen der iPATH.Berlin sind in einer Nutzerordnung festgeschrieben.