iPATH.Berlin – Core Unit Immunpathologie für Experimentelle Modelle 

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WEIHNACHTSFERIEN: 22.12.2021 - 03.01.2022

Während dieser Zeit bitte formalin-fixierte Proben im Kühlschrank lagern (kein Umpuffern nötig, einfach in Formalin belassen)

 

WICHTIG: Wir bearbeiten von COVID-19-Patient:innen oder Personen, die SARS-CoV-2-positiv getestet sind, nur formalin-fixiertes Gewebe. Cryo-konserviertes Gewebe nehmen wir nicht an.

Sie arbeiten in der Forschung mit Proben aus Mensch oder Tier und erheben ihre Befunde mittels Immunbiologie, Molekularbiologie und anderen Methoden?

Die iPATH.Berlin bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Befunde auf dem Gewebeschnitt nachzuvollziehen. Die zuvor untersuchten Immunzellen, die aus ihrem Gewebeverband isoliert wurden, können nun mit Bezug zum Gewebekontext analysiert werden.
Für diese Analyse stellt die iPATH.Berlin einen kompletten immunpathologischen Service zur Verfügung.
Von der Probeneinbettung über die Färbung bis hin zur mikroskopischen Auswertung bietet die iPATH.Berlin:

  • Ausgießen in Paraffinblöcke
  • Schneiden (cryo- und Paraffinschnitte)
  • Histochemie
  • Immunhistochemie/-fluoreszenz/Multiplexing
  • in situ-Hybridisierung
  • Scoring/Quantifizierung
  • Probenlagerung

Worin bestehen für Sie die Vorteile einer Gewebeanalyse bei iPATH.Berlin?

Sie geben Ihre Gewebeproben in hochqualifizierte und erfahrene Hände. Seit 2003 hat das Team der iPATH.Berlin aus dem Institut für Pathologie und der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie am Campus Benjamin Franklin kontinuierlich seine Expertise auf dem Gebiet der Immunpathologie entwickelt. Das wurde zunächst im Rahmen zentraler Serviceprojekte durch die DFG in den Sonderforschungsbereichen SFB633 und SFB650 gefördert.
Die mikroskopische Auswertung erfolgt in geblindeter Form, das heißt ohne Kenntnis des experimentellen Ansatzes.