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iPATH.Berlin – Core Unit Immunpathologie für Experimentelle Modelle an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

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Die zentrale Forschungseinrichtung iPATH.Berlin – Immunpathologie für Experimentelle Modelle ist eine translationale Einrichtung als Teil der Forschungsinfrastruktur der CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Die iPATH.Berlin unterstützt Forschende inner- und außerhalb der Charité bei histopathologischen Arbeiten mit experimentellen Modellen für menschliche Erkrankungen in der Grundlagenmedizin und Grundlagenbiologie.

Sie arbeiten mit experimentellen Modellen und erheben ihre Befunde mittels Immunbiologie, Molekularbiologie und anderen Methoden?

Die iPATH.Berlin bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Befunde auf dem Gewebeschnitt nachzuvollziehen. Die zuvor untersuchten Immunzellen, die aus ihrem Gewebeverband isoliert wurde, können nun mit Bezug zum Gewebekontext analysiert werden.
Für diese Analyse stellt die iPATH.Berlin einen kompletten immunpathologischen Service für experimentelle Modelle menschlicher Erkrankungen zur Verfügung.
Von der Probeneinbettung über die Färbung von Gewebeschnitten bis hin zur mikroskopischen Auswertung von Gewebe aus z.B. Mausmodellen bietet die iPATH.Berlin:

  • Ausgießen in Paraffinblöcke
  • Schneiden (cryo- und Paraffinschnitte)
  • Histochemie
  • Immunhistochemie/-fluoreszenz
  • in situ-Hybridisierung
  • Scoring/Quantifizierung
  • Probenlagerung

Worin bestehen für Sie die Vorteile einer Gewebeanalyse bei iPATH.Berlin?

Sie geben Ihre Gewebeproben in hochqualifizierte und erfahrene Hände. Seit 2003 hat das Team der iPATH.Berlin aus dem Institut für Pathologie und der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie am Campus Benjamin Franklin kontinuierlich seine Expertise auf dem Gebiet der Immunpathologie entwickelt. Das wurde zunächst im Rahmen zentraler Serviceprojekte durch die DFG in den Sonderforschungsbereichen SFB633 und SFB650 gefördert.
Die mikroskopische Auswertung erfolgt in geblindeter Form, das heißt ohne Kenntnis des experimentellen Ansatzes.